Warzenschweine
Monday, November 3, 2008
Sunday, November 2, 2008
Tuesday, October 28, 2008
In Zambia sahen wir einige Unfälle. Auf dem Weg nach Chirundu, eine Grenzstadt to Zimbabwe lagen häufig Auto oder Lastwagen Bestandteile neben den Strassen. Dieses Foto ist ein frischer Unfall. Die Strasse ist viel befahren von Lastwagen, weil sie eine der Transportrouten von Südafrika nach Zambia ist.
Der Verkehr ist so eine Sache in Zambia. Abgesehen davon, dass sie auf der falschen Strassenseite fahren, (Das haben sie den Engländern zu verdanken.) fahren sie sonst nicht sehr rücksichtsvoll. Am schlimmsten sind die Mini-Busse, welche zahlreich in Zambia sind und das einzige öffentliche Verkehrsmittel bilden. Meist sind sie kleiner als auf dem Foto abgebildet (In der Grösse eine VW-Busses). Die Busse sind Privat und bestehen aus einem Fahrer und einem Contractor. Dieser ist verantwortlich dafür, dass der Bus voll wird, für die Preisverhandlungen und das einkassieren. Der Bus wird meist gut gefüllt und fährt erst weiter, wenn der Bus genügend Leute hat, damit sich die Fahrt lohnt. Der Benzin preis ist sehr hoch, etwa 3.- auf den Liter. In dem Bus in dem ich mitfuhr wurden 18 Leute reingestopft, wenn man einen schlechten Tag erwischt oder in der Rushhour ist kann es passieren, das man den Bus mit 23 Leuten teilt. (Ich hatte das Glück, dies noch nicht zu erleben. )
Manda Hill ist eine von mehreren Shopping Malls in Lusaka. Sie lässt sich fast nicht unterscheiden von einer amerikanischen, inkl. Subway. Die nächstgelegenste Shopping Mall Arcades hat sogar einen Spar. Jedenfalls muss man anmerken, dass der Spar hier etwa gleiche Preise hat wie in der Schweiz. Und doch können sich viele Leute es sich erlauben dort einzukaufen. Jedoch muss man auch anmerken das viele mit nur etwa 100 Dollar im Monat sich durchschlagen und dementsprechend auch leben.
Thursday, October 23, 2008
In der ersten Woche mussten wir ein Auto organisieren und dies war ein bisschen kompliziert. Johny wollte den Wagen nicht kaufen, sondern nur für ein halbes Jahr mieten, weil er sich nicht mit dem Verkaufen des Autos rumschlagen wollte bei der Abreise. Jedenfalls wollte der Verkäufer das Auto verkaufen und nicht vermieten und so dauerte es eine Stunde bis der Deal zustande kam. Der Verkäufer wollte den ganzen Betrag in Kwacha und so mussten wir 30 Millionen Kwacha organisieren.
Wednesday, October 22, 2008
Blick durch das allgegenwärtige Fliegengitter auf die Vorderseite des Hauses. Das kleine Häuschen ist das Häuschen unserer Wache. Ja du hast richtig gelesen wir werden rund um die Uhr bewacht. Am Tag schaut Queen, eine Frau das wir in Sicherheit sind. In der Nacht bewachen uns Elliot und Mr. Simba, bewaffnet mit einer Steinschleuder und Stock. Mir Simba scheint die ganze Zeit zu arbeiten, in der Nacht bei uns und am Tag bei den Nachbarn als Gärtner.
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