Monday, November 3, 2008


Warzenschweine

Paviane

Babykroki

Geissen sind etwa die Tiere die man häufigsten in Zambia sieht.

Simon unser Safarifotograf. Er ist hauptverantwortlich für die Bilder der Viecher.

Herdöpfel.

An den Strassen wird Holzkohle, Tomaten, Herdöpfel, Orangen und Zwiebeln verkauft. Wir kauften so ein Sack Kohle für umgerechnet 3 Franken für unsere Wachen. In Lusaka ist die Kohle viel teurer.


So wies er uns zu einer Werkstatt, in der für uns 4 neue Muttern aus alten Autoteilen gefertig wurden, welche uns der Mechaniker des Fischers montierte.

Die Schockabsorber sind lose geworden, weil die Muttern durchgebrochen waren. Jedenfalls rüttelte das Auto heftig und macht relativ laute Geräusche. Glücklicherweise half uns ein Fischer, welcher mit seinem Mechaniker unterwegs war.

Sunday, November 2, 2008


Blick über den riesigen Zambezi River. Man kann sich kaum vorstellen wie er sein wird während der Regenzeit, da er schon so majestätisch ist während der Trockenzeit. Das Ufer auf der anderen Seite ist schon ist schon Zimbabwe.

Hier sind wir schon in Nähe von dem Nationalpark. Diese Berge sind bis zu 2000 Meter hoch und können während der Regenzeit für kurze Zeit einen kleinen Schneefilm auf den Gipfeln haben.

Kinderfussabdrücke and der Seite der Strasse.

Eine Bananenplantage.

Dies ist die Fähre über den Kafue River. Diese passierten wir auf unserem Weg in den Lower Zambezi National Parc.

Entlang der Strassen sind häufig kleine Dörfer mit kleinen Rundhütten aus Lehm mit einem Strohdach oder Hütten aus gebrannten oder sonnengetrockneten Ziegel.