Tuesday, October 28, 2008


Johny's Büro in der School of Mines.

In Zambia sahen wir einige Unfälle. Auf dem Weg nach Chirundu, eine Grenzstadt to Zimbabwe lagen häufig Auto oder Lastwagen Bestandteile neben den Strassen. Dieses Foto ist ein frischer Unfall. Die Strasse ist viel befahren von Lastwagen, weil sie eine der Transportrouten von Südafrika nach Zambia ist.

Der Verkehr ist so eine Sache in Zambia. Abgesehen davon, dass sie auf der falschen Strassenseite fahren, (Das haben sie den Engländern zu verdanken.) fahren sie sonst nicht sehr rücksichtsvoll. Am schlimmsten sind die Mini-Busse, welche zahlreich in Zambia sind und das einzige öffentliche Verkehrsmittel bilden. Meist sind sie kleiner als auf dem Foto abgebildet (In der Grösse eine VW-Busses). Die Busse sind Privat und bestehen aus einem Fahrer und einem Contractor. Dieser ist verantwortlich dafür, dass der Bus voll wird, für die Preisverhandlungen und das einkassieren. Der Bus wird meist gut gefüllt und fährt erst weiter, wenn der Bus genügend Leute hat, damit sich die Fahrt lohnt. Der Benzin preis ist sehr hoch, etwa 3.- auf den Liter. In dem Bus in dem ich mitfuhr wurden 18 Leute reingestopft, wenn man einen schlechten Tag erwischt oder in der Rushhour ist kann es passieren, das man den Bus mit 23 Leuten teilt. (Ich hatte das Glück, dies noch nicht zu erleben. )

Manda Hill ist eine von mehreren Shopping Malls in Lusaka. Sie lässt sich fast nicht unterscheiden von einer amerikanischen, inkl. Subway. Die nächstgelegenste Shopping Mall Arcades hat sogar einen Spar. Jedenfalls muss man anmerken, dass der Spar hier etwa gleiche Preise hat wie in der Schweiz. Und doch können sich viele Leute es sich erlauben dort einzukaufen. Jedoch muss man auch anmerken das viele mit nur etwa 100 Dollar im Monat sich durchschlagen und dementsprechend auch leben.

Thursday, October 23, 2008


Blick auf die Bahngeleise und Downtown von Norden her. Das was aussieht wie ein Akw-Kühlturm war mal eine Kohlenkraftwerk, ist jedoch ausserbetrieb.

Jedenfalls sind wir jetzt stolze Mieter von einem Toyota Landcruiser. Mir ist völlig bewusst, dass ich nie mehr in die Grüne Partei aufgenommen werde.

Und so verbrachten wir einige Zeit damit Geld zu zählen und 1 Millionenbündel zu machen.

In der ersten Woche mussten wir ein Auto organisieren und dies war ein bisschen kompliziert. Johny wollte den Wagen nicht kaufen, sondern nur für ein halbes Jahr mieten, weil er sich nicht mit dem Verkaufen des Autos rumschlagen wollte bei der Abreise. Jedenfalls wollte der Verkäufer das Auto verkaufen und nicht vermieten und so dauerte es eine Stunde bis der Deal zustande kam. Der Verkäufer wollte den ganzen Betrag in Kwacha und so mussten wir 30 Millionen Kwacha organisieren.

Sam der Millionär. Für eine kurze Zeit konnte ich mich in dem Klub der Millionären zählen. Leider ist ein Kwacha-Millonär nicht das gleiche wie Franken-Millionär. Als haben dich mich bei Forbes wieder gestrichen.

Die flachste Spinne der Welt. Keine Angst ich bin nicht draufgesessen, dies ist eine Seitenansicht der Spinne im Naturzustand.

Auch die Mauer um unseren Garten ist zusätzlich mit einbetonierten Glassscherben gesichert.

Auch die Treppe zum 1. Stock ist verriegelbar.

Alle Türen sind mit 2 Schlössern doppelt gesichert.

D'Stube.

S'Mami i dä Chuchi.

Das Schlafzimmer der Eltern. Auch im 1. Stock sind die Fenster vergittert.

Wednesday, October 22, 2008


Blick durch das allgegenwärtige Fliegengitter auf die Vorderseite des Hauses. Das kleine Häuschen ist das Häuschen unserer Wache. Ja du hast richtig gelesen wir werden rund um die Uhr bewacht. Am Tag schaut Queen, eine Frau das wir in Sicherheit sind. In der Nacht bewachen uns Elliot und Mr. Simba, bewaffnet mit einer Steinschleuder und Stock. Mir Simba scheint die ganze Zeit zu arbeiten, in der Nacht bei uns und am Tag bei den Nachbarn als Gärtner.

In unserem Garten wimmelt es von Eidechsen. Ich habe schon ein Guave und einen Zitronenbaum gepflanzt.

Unser Garten mit Papayabaum mit Blick auf das Gelände der Uni. In Zambia sind die meisten Häuser in der Stadt mit einer Mauer umgeben. Häufig wird die Mauer vor dem Haus gebaut. So sieht man manchmal eine eingemauerte Wiese, weil das Haus danach nicht mehr gebaut wurde

Unser Haus G4.

Unsere Strasse Canada Court auf dem UNZA (University of Zambia) Gelände in Lusaka.

Sonnenaufgang über dem südlichen Afrika.

Tschüss Europa. Ich verlasse den Kontinent via Frankfurt nach Johannesburg.